14.08.2023
Der anhaltende Personalmangel in der Pflege stellt ein dringendes Problem dar, das gelöst werden muss. Die hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften übersteigt das verfügbare Angebot, was zu unbesetzten Stellen und beeinträchtigten Pflegeleistungen führt. Innovative Lösungen sind gefragt, um dem Personalmangel wirksam zu begegnen. Ein vielversprechender Ansatz ist die Kombination von Festanstellungen und Temporärstellen (Zeitarbeit) sowie die Schaffung von Führungspositionen, die Pflegekräften zusätzliche Karrieremöglichkeiten eröffnen.
Pflegeberufe sind anspruchsvoll und erfordern ein hohes Mass an Fachwissen und Engagement. Der Fachkräftemangel trifft die Branche hart, insbesondere bei den diplomierten Pflegefachpersonen und den fachspezifischen Nachdiplomstudiengängen (NDS). Kürzere Patientenaufenthaltszeiten und Verweildauern sowie schwankende Arbeitsbelastungen erhöhen den Druck und die Unzufriedenheit im Team zusätzlich. Der Personalmangel hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der Pflege. Mit weniger Personal müssen Pflegefachpersonen oft Mehrfachbelastungen bewältigen, die zu Erschöpfung und Burnout führen können. In der Folge kann die Qualität der Pflege sinken, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Patienten und Patientinnen auswirkt.
Gleichzeitig führt der Personalmangel zu längeren Wartezeiten für Patienten oder Patientinnen und Angehörige. Dies kann nicht nur zu Unzufriedenheit bei den Betroffenen, sondern auch zu zusätzlichem Stress und Ängsten führen. Darüber hinaus kann die permanente Überlastung des vorhandenen Personals dazu führen, dass erfahrene Fachkräfte den Sektor verlassen, was den Fachkräftemangel weiter verschärft. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass der Fachkräftemangel in der Pflege weitreichende Konsequenzen hat, die über die unmittelbaren Arbeitsbedingungen der Pflegefachpersonen hinausgehen. Es gilt daher, wirksame Strategien zu entwickeln, um diesen Herausforderungen zu begegnen und den Pflegebereich für die Zukunft zu stärken.
Als führender Personalvermittler in der Pflegebranche entwickelt flexMedics innovative Lösungen, um den Fachkräftemangel anzugehen. Der Ansatz besteht darin, einen Pool von Fachkräften bereitzustellen, die je nach Bedarf zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung kurzfristig auf Stundenbasis Einsätze leisten können. Zusätzlich zu den temporären Stellen, die befristete Anforderungen abdecken können, bietet flexMedics auch Festanstellungen an, um eine langfristige Stabilität zu gewährleisten. Ein weiterer Ansatz von flexMedics ist das Schaffen von Führungspositionen, die zusätzliche Verantwortung und Wachstumsmöglichkeiten bieten, um Pflegekräfte zur Weiterentwicklung ihrer Karriere zu motivieren.
Das Pool-Modell von flexMedics ermöglicht es Gesundheitsinstitutionen einen unkomplizierten Zugang zu qualifiziertem Personal in der Schweiz zu erhalten. Dies Arbeitszeit-Modell fördert eine bessere Work-Life-Balance und ermöglicht es Pflegekräften, Beruf, Weiterbildung und Freizeit besser zu vereinbaren. Um längerfristige Ausfälle zu decken, vermittelt flexMedics auch temporäre Mitarbeiter mit umfassender Erfahrung in der Schweizer Pflegebranche. Dabei sind alle Mitarbeitenden vollständig versichert und das Unternehmen verfügt über alle notwendigen Genehmigungen zur Personalvermittlung.
Die innovativen Modelle von flexMedics stellen eine Antwort auf den Personalmangel in der Pflegebranche dar und tragen dazu bei, die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte nachhaltig zu verbessern. Durch die Kombination von Flexibilität und Stabilität gelingt es, die Zufriedenheit des Personals zu steigern und gleichzeitig die Qualität der Pflege zu sichern.
Gut zu wissen: flexMedics unterstützt medizinische und pflegerische Fachkräfte, die eine Karriere in der Schweiz anstreben. Sie bieten attraktive Arbeitsbedingungen, flexible Vergütungsmodelle, höhere Löhne und hervorragende Aufstiegschancen. Die Dienstleistungen umfassen eine persönliche Beratung bei der Stellensuche, unabhängig davon, ob eine Vollzeit-, Teilzeit-, Festanstellung oder temporäre Stelle gesucht wird. Sie unterstützen sowohl Grenzgänger als auch Personen, die sich ganz in der Schweiz niederlassen möchten und helfen wenn nötig bei der Organisation des Ortswechsels.
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Technologische Innovationen spielen neben der Aufstockung des Personals durch Zeitarbeitskräfte eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung des Fachkräftemangels. Insbesondere die Digitalisierung leistet einen wichtigen Beitrag, indem sie Arbeitsprozesse automatisiert und damit das Pflegepersonal entlastet. Technologien wie Telemedizin, elektronische Patientenakten und intelligente Alarmsysteme ermöglichen es dem Pflegepersonal, sich stärker auf die direkte Patientenversorgung zu konzentrieren und administrative Aufgaben zu reduzieren.
Darüber hinaus kann der Einsatz speziellen Softwaren die Organisation und Verwaltung von Schichten effizienter gestalten. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz kann einen wichtigen Beitrag leisten, indem er hilft, Muster im Patientenverhalten zu erkennen und so präventive Maßnahmen zu ergreifen. Schließlich ermöglicht die digitale Dokumentation von Patientendaten eine schnellere medizinische Entscheidungsfindung und verbessert die Kommunikation zwischen den Fachkräften.
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