Freiheit, Pflege und Abenteuerlust – Lara über temporäres Arbeiten mit flexMedics

18.02.2026

Lara ist kein Mensch fürs Stillstehen. Wer ein paar Minuten mit ihr spricht, merkt sofort: Hier sitzt jemand, der Bewegung braucht, körperlich wie im Leben. „Ich bin selten gelangweilt“, sagt sie lachend. Abenteuer gehören für sie genauso zum Alltag wie kleine kreative Projekte. Mal häkeln, mal stricken und vor allem: rausgehen. Spaziergänge, klettern, unterwegs sein. Ein klassischer Bürojob mit acht Stunden Sitzen wäre für sie undenkbar. „Ich brauche etwas mit Bewegung. Etwas, bei dem ich mit den Händen arbeiten kann.“

Genau diese Vielseitigkeit hat sie früh zur Pflege geführt. Schon als junge Frau wusste Lara: Sie möchte mit Menschen arbeiten. Heute, mit mehreren Jahren Erfahrung als Fachfrau Gesundheit EFZ, schätzt sie den Beruf noch mehr. „Pflege ist unglaublich vielseitig. Du bist wie ein Multitool, fachlich und menschlich. Dieses Zwischenmenschliche ist extrem wertvoll.“

Nach Einsätzen auf Notfallstationen arbeitet sie heute auf verschiedenen Abteilungen und hat gelernt, ihren Rhythmus bewusst zu gestalten. Frühdienste sind nicht ihr Favorit, dafür liebt sie die Freiheit anderer Schichten. „Ich geniesse es, morgens noch Zeit für mich zu haben – joggen, einkaufen, kochen oder einfach schreiben – und dann erst zur Arbeit zu gehen.“

Temporär arbeiten – Freiheit, die zum Leben passt

Der entscheidende Wendepunkt kam, als Lara begann, temporär zu arbeiten. Ursprünglich war es eine Lösung, um eine Fernbeziehung leben zu können. Doch schnell wurde klar: Diese Arbeitsform passt perfekt zu ihr.

„Ich konnte mir regelmässig mehrere freie Tage am Stück nehmen, um zu meinem Partner zu reisen. Ohne Stress, ohne Konflikte.“ Für Lara geht es dabei nicht nur um Flexibilität um der Flexibilität willen, sondern um echte Mitgestaltung. „Ich kann meine Wünsche einbringen und sie werden umgesetzt. Das ist ein riesiger Unterschied.“

Besonders schätzt sie, dass sie bei jedem Einsatz neu bestimmen kann, wie viel sie arbeiten möchte, also welches Pensum gerade passt, teilweise sogar innerhalb desselben Einsatzes. „Ich kann mich immer wieder fragen: Was brauche ich gerade? Und dann entsprechend planen.“

Sie bevorzugt längere temporäre Einsätze, meist drei Monate. So kann sie sich einarbeiten, das Team kennenlernen und wirklich Teil der Abteilung werden. „Man ist zwar die Neue, aber nicht nur kurz da. Ich kann mich vertiefen und bekomme einen vertieften Einblick und echtes Verständnis für die verschiedenen Fachgebiete.“

Sicherheit ohne klassische Festanstellung

Viele verbinden temporäres Arbeiten mit Unsicherheit. Lara erlebt das Gegenteil. „Ich hatte nie das Gefühl, zwischen Einsätzen ohne Arbeit dazustehen.“ Die Übergänge seien immer fliessend gewesen. „Das gibt Sicherheit – auch ohne klassische Festanstellung.“

Ein Jahr auf dem Fahrrad – und zurück

Ihre Abenteuerlust zeigte sich besonders auf einer aussergewöhnlichen Reise: Gemeinsam mit ihrem Partner fuhr Lara fast ein Jahr lang mit dem Fahrrad Richtung Asien. Von der Schweiz bis nach Nepal. Eine Reise voller Umwege, Herausforderungen und unvergesslicher Begegnungen.

„Wir lebten im Zelt, wurden von Einheimischen eingeladen, haben an fremden Tischen gegessen. Dieser Kontakt zu Menschen war unglaublich bereichernd.“

Während dieser Zeit blieb der Kontakt zu flexMedics bestehen. Lara konnte ihre lange Abwesenheit früh ankündigen. „Der ganze Prozess lief unkompliziert im Hintergrund. Ich habe mir viele Sorgen gemacht, die im Nachhinein völlig unnötig waren.“

Direkt nach ihrer Rückkehr konnte sie wieder starten. „Ich war kaum eine Woche zurück und bereits wieder im Einsatz – alles ging extrem unkompliziert.“

Zusammenarbeit mit flexMedics – mehr als Organisation

Für Lara ist klar: Die Zusammenarbeit mit flexMedics macht den Unterschied. „Sehr offen, herzlich und unkompliziert.“ Besonders hebt sie die persönliche Betreuung hervor. „Ich habe nie das Gefühl, nur eine Nummer zu sein. Sie wissen wer ich bin und was meine Wünsche sind.“

Ihre Ansprechpartnerinnen kümmern sich aktiv um organisatorische Fragen, Wohnmöglichkeiten und Einsatzplanung, immer im Dialog. „Es ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Mein Drang nach Freiheit und Abenteuerlust wird respektiert.“

Lara lebt aktuell sehr mobil und schätzt es, dass ihre Bedürfnisse ernst genommen werden. „Es geht nicht nur um Arbeit. Es geht darum, dass mein Leben drum herum funktioniert.“

Erfolg, Mut und neue Wege

Für Lara ist Erfolg kein Titel, sondern ein Gefühl. „Wenn man etwas ausprobiert – egal was – ist das schon Erfolg. Selbst herauszufinden, ob etwas passt, ist wertvoll.“

Diese Haltung prägt auch ihre Empfehlung an Kolleginnen und Kollegen: „Man darf neugierig sein. Neue Wege ausprobieren. Es gibt immer Pro und Contra, aber man kann jederzeit wechseln oder zurückgehen.“

Würde sie den Weg wieder wählen? „Jederzeit.“

Blick nach vorne

Stillstand bleibt für Lara keine Option. Neben neuen beruflichen Zielen plant sie bereits weitere Reisen, vielleicht eine noch grössere Fahrradtour durch Südamerika. Gleichzeitig möchte sie sich fachlich weiterentwickeln.

Und wer ihre Abenteuer mitverfolgen möchte: Auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht sie Videos von ihren Reisen. 

„Pflege ist einer der schönsten Berufe, die es gibt – wegen der Menschen.“
Und Lara zeigt: Mit dem richtigen Arbeitsmodell lässt sich Beruf und Leben so verbinden, dass beides wachsen kann.

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