Drei Perspektiven, ein Beruf: Laura über ihren Alltag zwischen einer Festanstellung, flexMedics und rentanesth

21.01.2026

Laura ist Anästhesiepflegefachperson – und mehr als das: Sie kombiniert eine Festanstellung mit flexiblen Einsätzen bei flexMedics und rentanesth. Was für viele nach zusätzlicher Belastung klingt, ist für sie eine grosse Bereicherung. Im Interview erzählt sie, warum sie sich für dieses Modell entschieden hat, wie sie organisiert bleibt und was sie ihren interessierten Kolleginnen und Kollegen empfehlen würde. 

Vielfalt statt Routine 

Schon früh war für Laura klar: Die Anästhesie ist ihr Ding. Nach ihrer Ausbildung zur Pflegefachperson sammelte sie über mehrere Jahre hinweg Berufserfahrung, sowohl in der Festanstellung, als auch in temporären Einsätzen als Freelancerin.  

Mit der Weiterbildung zur Anästhesiepflegefachperson folgte der nächste Karriereschritt – und Laura blieb sowohl dem Gesundheitswesen als auch ihrem Hauptarbeitgeber treu.  

Mir gefällt es dort, ich wollte nicht komplett weg, aber ich hatte Lust, auch mal wieder als Freelancerin zu arbeiten, einfach in einem anderen Setting“, erzählt sie. 

Über die Empfehlung eines Oberarztes kam sie zu flexMedics und rentanesth. Seither arbeitet sie zu 80% festangestellt im Spital – und 20% flexibel für die beiden Partnerfirmen. Diese Mischung aus Routine und Abwechslung ist für sie ideal. 

Drei Arbeitgeber – drei Welten 

Laura liebt die Vielseitigkeit: „Im Spital kenne ich die Abläufe, ich kann überall eingesetzt werden, kenne die Leute und die Prozesse. Bei flexMedics bin ich klar auf den OP fokussiert – weniger Drumherum, mehr Kontakt mit Patienten.“ Und bei rentanesth? Da wird’s richtig spannend: „Einsätze in kinderzahnärztlichen Praxen, Augen-OPs, plastische Chirurgie – das ist eine ganz andere Organisation mit eigenen Herausforderungen. Aber genau das macht es aus.“ 

Die verschiedenen Einsätze geben ihr das Gefühl, am Puls zu bleiben, ohne sich in Wiederholungen zu verlieren. „Ich möchte nicht jeden Tag im gleichen Team, im gleichen Rhythmus arbeiten. Der Wechsel tut mir gut.“ 

Planung, Struktur und ein bisschen Disziplin 

Natürlich braucht ein solches Modell eine gute Organisation. Ihre Verfügbarkeiten meldet sie unkompliziert an flexMedics und rentanesth. Einsätze werden entsprechend geplant und alles landet sofort im Kalender. „Wenn ich was ändere, muss ich’s sofort eintragen, sonst verliere ich den Überblick“, sagt sie lachend. 

Herausforderungen gibt’s trotzdem: „Wenn ich neun Monate nicht bei einem rentanesth-Kunden war, muss ich mich wieder neu einarbeiten. Aber die Teams sind sehr hilfsbereit, die Fachärztinnen und Fachärzte sowieso. Es braucht ein bisschen Eigeninitiative, aber dafür gibt’s auch viele neue Impulse.“ 

Mehrwert für alle Seiten 

Laura ist überzeugt: Ihr Mix aus festen und flexiblen Einsätzen macht sie nicht nur zufriedener, sondern auch professioneller. „Ich bin entspannter, wenn ich nicht 100% am gleichen Ort arbeite.“ Besonders schätzt sie die Offenheit und Herzlichkeit bei den flexiblen Einsätzen. „Bei rentanesth ist der Umgang sehr persönlich, die Kommunikation direkt. Auch bei flexMedics läuft die Planung super zuverlässig, das schätze ich sehr.“ 

Verantwortung, Vertrauen und ein gutes Bauchgefühl 

Ob Spital oder Praxis: Für Laura zählt vor allem, dass die Zusammenarbeit stimmt. „Gute Teamarbeit heisst für mich, dass man sich gegenseitig unterstützt und auch mal mehr macht, als man müsste. Gerade in neuen Umgebungen ist das enorm wertvoll.“ 

Dafür sorgt sie auch selbst mit guter Vorbereitung: „Ich lese im Vorfeld die SOPs oder Ablaufpläne, kläre was ich wissen muss. Mit der Zeit weiss man, worauf es ankommt.“ 

Zeit für sich – trotz vollem Kalender 

Neben Job und Einsätzen braucht es auch Raum für Laura selbst: „Ich mache viel Sport, fotografiere gern. Und ich nehme mir bewusst längere Ferien.“ Dass das klappt, liegt auch an ihrer Disziplin und daran, nicht jede Anfrage anzunehmen: „Ich muss mich manchmal bremsen. Nur weil es geht, heisst nicht, dass ich es machen muss.“ 

Ihr Rat an Kolleg/innen 

Wer mit dem Gedanken spielt, ähnlich zu arbeiten, dem rät Laura: „Flexibel bleiben, gut organisiert sein und einen Hauptarbeitgeber haben, der das auch mitträgt.“ Denn das ist für sie der Schlüssel: Ein gutes Team, ein fester Anker – und daneben die Freiheit, neue Wege zu gehen. 

Und wie sieht ihre Zukunft aus? „Ich bleibe sicher dreigleisig unterwegs, die Kombination funktioniert für mich einfach sehr gut. Und wer weiss, was noch kommt.“ 

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